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Kurzer Überblick der beliebtesten Urlaubsorte auf Kreta
 

Agia Galini/Südküste

Agia Galini heißt übersetzt „Heilige Ruhe“. Agia Galini gilt noch heute als Geheimtipp. Im Westen der Messarabucht gelegen, bietet der Ort in den Sommermonaten bis zu 2500 Touristen Platz, um einen wunderschönen Urlaub zu erleben. Weißgekachelte Häuser mit blumenreichen Fassaden schmiegen sich an die Berge oberhalb des Hafens.


 
In kleinen malerischen Gässchen gibt es eine reiche Anzahl an Cafés, Bars und Tavernen. Im Gegensatz zum Norden von Kreta herrscht hier an der Südküste eine ruhige, gemütliche Urlaubsstimmung. Viele idyllisch gelegene Strände laden rund um Agia Galini zum baden und relaxen ein. Einige sind mit dem Bus oder dem Mietwagen zu erreichen, andere erreicht man nur zu Fuß oder mit einem Boot. Das Klima, Sommer wie Winter, ist in Agia Galini eines der gesündesten Europas. Die Lage hinter den hohen Bergen an der Küste begünstigt im Sommer kühlere Luftströmungen von den Bergen und Winter wärmere Luftströmungen von Afrika. Menschen, die unter Atemwegsbeschwerden leiden, finden dort ihr ideales Urlaubsziel.

Agia Pelagia

An diesem Ort an der Nordküste unweit westlich von Heraklion scheiden sich möglicherweise die Geister. Der Ort wird in den Prospekten vieler Reiseveranstalter als "nettes Fischerdorf mit Charme und kretischem Flair" angepriesen, aber tatsächlich ist er inzwischen nicht viel anderes als eine aus dem Boden gewachsene Touristensiedlung.

 

Agios Nikolaos

Die Hauptstadt des östlichsten Regierungsbezirks Lassithi ist gleichzeitig auch die größte Stadt im Osten der Insel mit immerhin 5.000 bis 6.000 Einwohnern.
Die Stadt liegt wirklich wunderschön am Golf von Mirabello, und diese Lage ist wohl dafür verant-wortlich, dass die Stadt heute eine der Metropolen des Pauschaltourismus auf der Insel Kreta ist. Die größten Hotelanlagen liegen nördlich der Stadt an den romantischen Stränden.




Eines unterscheidet Agios Nikolaos von anderen Zentren (wie Malia, Chersonnisos oder Agia Pelagia) aber erheblich. Hier stand zuerst mal eine  ge-wachsene Stadt, die auch heute trotz des Tourismus noch intakt ist; der Ort ist wirklich kein Retorten-wesen für die Tourismus-Industrie.
Und diese Stadt ist trotz des zweifelsohne vorhan-denen Rummels wirklich reizvoll, vor allen Dingen die Altstadt um den Hafen und den Voulismeni-See.

 

Amoudara

Der Ferienort Amoudara liegt an einem langen, flach abfallenden Sand-/Kieselstrand, der sich von der Stadt Heraklion ca. 10 km lang bis zur nächsten Bucht erstreckt. Entlang des Strandes werden auch, außerhalb der hoteleigenen Abschnitte, über örtliche Anbieter Liegestühle und Sonnenschirme gegen 
Gebühr angeboten. Ebenso gibt es ein umfangreiches Wassersportangebot wie Windsurfen, Parasailing, Tretboote usw.

 

Zahlreiche Tavernen im Ort und am Strand sorgen mit leckeren Gerichten für das leibliche Wohl. Für Unterhaltungssuchende stehen zahlreiche Bars im Ort zur Verfügung. Von Amoudara aus hat man gute Linienbusverbindungen zur Stadt Heraklion, die in ca. 6km Entfernung liegt. Die Transferzeit vom Flughafen Heraklion beträgt mit dem Taxi etwa 20 Minuten.


Bali

Ursprünglich ein kleiner Fischerort, weist Bali heute viele Hotel- und Pensionsneubauten auf. Der Ort verfügt noch über einen kleinen Hafen, in dessen Nähe sich auch mehrere Tavernen befinden, wo der von den Fischern aus Bali gefangene Fisch serviert wird. Neben den Stränden in Ortsnähe gibt es einen Sandstrand mit einer kleinen vorgelagerten Insel etwas außerhalb nördlich des Ortskern in einer Felsenbucht.



Chania

Die zweitgrößte Stadt der Insel ist für meinen Geschmack die allerschönste. Chania ist die Metropole des Westens, und als solche präsentiert sich der Ort auch:
Er erstickt wie Heraklion in Autoverkehr und Hektik. Und so etwas soll schön oder gar liebenswert sein? 
Es ist, denn nur wenige Schritte weiter findet man grüne und ruhige Flecken. Für kretische Verhältnisse ist Chania sogar üppig grün. In Chania selbst ist es mit dem Baden nicht besonders gut bestellt. Allerdings sind in Richtung Westen die Strände schnell erreicht, die Busse Richtung Kastelli Kissamou und Kolymbari fahren fast andauernd vom Busbahnhof aus.

 
Blick auf den Hafen von Chania

Chersonissos

Dieses "Dorf" ist eines der absoluten Touristik-Zentren östlich von Heraklion an der Nordküste. Ehemals lag hier ein ruhiges und fast romantisches Fischerdörfchen in einer malerischen Bucht - heute füllen etwa 60 Hotels die selbige. Die Hotels werden bevorzugt im pauschalen Tourismusgeschäft angeboten, das Geschäft blüht. Wer einen gut organisierten Trubel liebt, der ist hier ganz gut aufgehoben. Dennoch sollte man sich die Zeit nehmen, auch außerhalb des Dorfes das echte Kreta zu entdecken.


Elounda

Elounda ist ein Dorf im Nordosten Kretas. Die ehemals bedeutende Hafenstadt liegt etwa 70 km östlich von Heraklion und 12 km nördlich von der nächsten größeren
Stadt, Agios Nikolaos. Heutzutage ist Elounda ein Feriendomizil mit vielen noblen Unterkünften in der Umgebung.
Von Elounda aus gelangt man per Boot zu der ehemaligen Leprainsel Spinalonga.



Fodele

Gilt als der Geburtsort des Malers El Greco. Im Oktober 2007 wurde ein internationaler Film über das Leben von El Greco in Heraklion uraufgeführt. Wann dieser Film in Deutschland anläuft, steht derzeit leider noch nicht fest. Im einfachen Dorf – ca. 28 km westlich von Heraklion – wird auf sein Geburtshaus verwiesen. Die Dorffrauen verkaufen Häkel- und Klöppelarbeiten an die Touristen. Sitzen und essen kann man schattig am Dorfplatz oder preiswerter in den Seitengassen.


Georgioupolis

Der Ort liegt an der Nordküste zwischen Rethymnon und Chania, genau dort, wo die Küste nach Norden abknickt. Geoergiupolis ist der optimale Urlaubsort für alle, die einen Badeurlaub und die umgebende Natur lieben, denn beides ist hier sehr attraktiv. Das Dorf ist touristisch gesehen ein richtiger Spätstarter, noch Anfang der 80er Jahre war hier kaum was los, während woanders schon längst der Bär tanzte.
Heute allerdings hat sich hier schon sehr viel getan, von dörflicher Abgeschiedenheit ist keine Rede mehr.

Gouves

20 km östlich von Heraklion an der Nordküste der Insel liegt der Ort Gouves. Wegen seiner Nähe zu Heraklion und seiner schönen Strände ist der Ort ein sehr beliebter Ferienort. Hotels aller Kategorien, Apartmenthäuser, Bars, Tavernen, Geschäfte und Wellnesszentren bilden die perfekte Infrastruktur für einen erholsamen Urlaub. Abgerundet wird das Bild von langen Sandstränden. Hier können sie Liegen und Sonnenschirme mieten und sich an verschiedenen Arten des Wassersportes erfreuen.

Ierapetra

Ierapetra ist eine Stadt im Südosten Kretas. Mit knapp 12.000 Einwohnern im Stadtzentrum und ca. 15.000 Einwohnern zusammen mit den angeschlossenen Vororten ist sie die viertgrößte Stadt der Insel und die größte der Präfektur Lasithi. Ierapetra ist die südlichste Stadt Europas (ohne Zypern, das geographisch zu Asien gehört). Sie liegt an der schmalsten Stelle Kretas. 
Von Ierapetra an der Südküste bis zur Nordküste sind es nur 12 km Luftlinie.



Malia

Malia ist das absolute Nonplusultra an touristischer Erschließung, um es einmal vorsichtig auszudrücken. Vor knapp 25 Jahren stand hier noch ein kleines Straßendorf mit einer Stichstraße zum Meer hinunter, die über freies Feld führte. Zwei Hotels gab es unten am Strand. Nicht zuletzt dank dieses wirklich schönen Strandes und der kurzen Transferzeit von Heraklion hierher, hat sich der Ort schnell zu einem der Zentren des pauschalen Tourismus entwickelt.

Matala

Die wundervolle Bucht von Matala zeichnet sich durch einen der schönsten Strände der Südküste aus. Die prähistorischen künstlichen Höhlen am Nordhang der Bucht wurden im ersten und zweiten Jahrhundert nach Christus als Wohnungen, heilige Stätten und Gräber genutzt.



Diese Höhlen über dem feinen Sandstrand der sichelförmigen Bucht sind auch heute noch ein großer Anziehungspunkt. In den späten 60er und frühen 70er Jahren, waren die Höhlen Wohnsitze einer großen Hippie-Gemeinde. Heute werden die Höhlen von Matala durch den archäologischen Dienst geschützt, und Sie können sie besichtigen.
Neben dem schönen Hauptstrand bietet Matala nach einem 20minütigen Fußmarsch über die Klippen auf der anderen Seite der Höhlen auch den vielgerühmten „Red Beach“, der an windstillen Tagen auch mit dem Boot angefahren wird.

Pitsidia

Pitsidia ist ein Dorf im Süden der Insel, wenige Kilometer westlich des bekannteren Touristenortes Matala. Obwohl sich schon seit den 70er Jahren ein verglichen mit Matala sanfterer Tourismus etabliert hat, hat sich die Ortsstruktur vergleichsweise wenig verändert. So gibt es immer noch kein großes Hotel, dafür aber jede Mengen kleiner Pensionen.
Pitsidia liegt nicht direkt am Meer, touristisch von Bedeutung ist daher der etwa drei Kilometer entfernte schöne, große Sandstrand Komos, der sich bis Kalamaki am Südwestende der Messara-Ebene erstreckt.



Plakias

Der nette und durchaus frequentierte Badeort liegt an der Südküste zwischen Chora Sfakion und Spili Die Bucht von Plakias gilt nicht ohne Grund als eine der schönsten Buchten der Insel überhaupt: fast kreisrund, reiner Sandstrand, und dahinter steigen zuerst sanft, dann steil die Berge hinauf, ein tolles
Hintergrundpanorama zum Baden, wie man es im Norden so eigentlich nirgendwo erleben kann.



Bis vor einigen Jahren war Plakias auch einmal ein "Geheimtipp", ein kleines Dorf an eben diesem herrlichen Strand, touristisch noch ohne großartige Infrastruktur. Die Bewohner des ursprünglich kleinen Dorfes haben längst erkannt, was läuft, und hauchten dem Ort eine entsprechende Infrastruktur ein.
Trotzdem ist es ein Ort, der den Besuch immer noch und immer wieder unbedingt lohnt, eine große Zahl von Stammgästen zeugt davon.

Rethymnon

Die Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks an der Nordküste zwischen Heraklion und Chania gehört zu den schönsten Städten Kretas. Sie wirkt von allen kretischen Städten am orientalischsten, nicht zuletzt deshalb, weil hier die Türken einiges an Bausubstanz hinterlassen haben.
 
Für den Pauschaltourismus liegt die Stadt recht günstig, da sie nicht zu weit weg vom Hauptflughafen Heraklion liegt. Außerdem hat sie lange Sandstrände östlich des Ortes zu bieten, ist also entsprechend voll, jedenfalls in der Hauptsaison. Auch außerhalb der Saison ist Rethymnon Universitätsstadt. Hier sind die Philosophische Fakultät der Universität von Kreta und die Pädagogische Hochschule angesiedelt. Da das Polytechnikum in Chania und die anderen Fakultäten in Heraklion untergebracht sind, wird die Universität von Kreta auch scherzhaft als die "längste Universität der Welt" bezeichnet.

 
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